Wissenswertes zu Wachstumshormonen
Auch während der Pubertät wird das Wachstumshormon verstärkt ausgeschüttet, hier ist es maßgeblich für das Längenwachstum verantwortlich. Und wenn die Wachstumsphase beim Menschen abgeschlossen ist, tragen die Wachstumshormone zum körperlichen und auch geistigen Wohlbefinden bei. Die Wachstumshormone beeinflussen dabei unter anderem auch die Muskulatur, das Bindegewebe und die Sehnen und sorgen für deren Stärkung. Der Körper benötigt zu jeder Zeit eine bestimmte Menge an Wachstumshormonen, um leistungsfähig zu sein. Darüber hinaus sind die Wachstumshormone auch für die Regeneration, die Gehirnfunktion, die Festigkeit der Knochen, den Fettabbau, den Muskelaufbau und die Wundheilung verantwortlich.
Beim Immunsystem können die Wachstumshormone zum Beispiel die Abwehrkraft stärken, sie wirken vor allem gegen bakterielle Infektionen. Die Wachstumshormone lassen sich auch auf künstliche Art und Weise herstellen und sie werden heute zu vielen unterschiedlichen Zwecken eingesetzt, sowohl bei verschiedenen Erkrankungen als auch zur nicht medizinischen Verwendung. Hier nutzt man die Wachstumshormone zum Beispiel im Anti-Aging-Bereich, beim Bodybuilding und auch zum Fettabbau. Wenn die Wachstumshormone zur Fettreduktion eingesetzt werden, bewirken sie, dass das Fett in Energie umgewandelt wird. Im Bereich des Bodybuilding macht man sich das Wachstumshormon zunutze, weil sie den Muskelaufbau fördern und durch die Verlangsamung der Zellalterung setzt man sie auch im Bereich des Anti-Aging ein.